Downloads - Pflege und Betreuung
Letzte Ergänzungen: 05.02.04
Gesetze und Verordnungen
Neue Entwürfe
Entwurf eines Fünften Gesetzes zur Änderung des Elften Buches
Sozialgesetzbuch (Fünftes SGB XI-Änderungsgesetz - 5. SGB XI-ÄndG)
Referentenentwurf RD Jörg Rudolph
22 Seiten Stand: 17.06.2003 Bundesministerium für Gesundheit und Soziale Sicherung
Anmerkung: Hier steht zu Beginn und am Ende die Erläuterung für die Gesetzesänderungen
Synopse zum Arbeitsentwurf eines 5. SGB XI-Änderungsgesetzes
12 Seiten vom 17.06.03 Bundesministerium für Gesundheit und Soziale Sicherung
Anmerkung: Hier ist gut die Veränderung des bisherigen Gesetzestextes zu lesen)
http://dip.bundestag.de/btd/15/003/1500308.pdf
Entwurf eines Gesetzes zur Sicherung der Hilfsmittelversorgung von
Pflegebedürftigen (Hilfsmittelsicherungsgesetz – HSG)
Gesetzentwurf des Bundesrates
Drucksache 15/308 vom 15.01.03
Gesetze
Elftes Buch Sozialgesetz (SGB XI) - Soziale Pflegeversicherung
(Pflege-Versicherungsgesetz - PflegeVG)
26. Mai 1994, (BGBl. I 1994, S. 1014)
zuletzt geändert durch das
Gesetz zur Ergänzung der Leistungen bei häuslicher Pflege von Pflegebedürftigen mit erheblichem allgemeinen
Betreuungsbedarf (Pflegeleistungs-Ergänzungsgesetz - PflEG)
14.Dezember 2001, (BGBI. I 2001, S. 3728)
Der Gesetztestext kann kostenfrei beim Bundesministerium Gesundheit als Textausgabe bestellt werden.
Gesetz zur Ergänzung der Leistungen bei häuslicher Pflege von Pflegebedürftigen mit erheblichem allgemeinem
Betreuungsbedarf
(Pflegeleistungs-Ergänzungsgesetz-PflEG)
in Kraft getreten am 01. Januar 2002
Dazu der Entwurf
Entwurf eines Gesetzes zur Ergänzung der Leistungen bei häuslicher Pflege
von Pflegebedürftigen mit erheblichem allgemeinem Betreuungsbedarf
(Pflegeleistungs-Ergänzungsgesetz – PflEG)
Gesetzentwurf der Fraktionen SPD und BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN
20 Seiten, Drucksache 14/6949, 14. Wahlperiode 24.09.01
Gesetz zur Qualitätssicherung und zur Stärkung des Verbraucherschutzes in der Pflege
(Pflege-Qualitätssicherungsgesetz - PQsG vom 09.09.01)
in Kraft getreten am 01. Januar 2002, 23 Seiten
Entwurf eines Gesetzes zur Sicherung der Betreuung und Pflege schwerstkranker Kinder
Gesetzentwurf der Fraktionen SPD und BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN
4 Seiten, Drucksache 14/9031, 14. Wahlperiode 14.05.02
Ende Juni 2002 im Bundesrat angenommen.
Synopse zum Kabinettentwurf eines Pflege-Qualitätssicherungsgesetzes (PQsG)
27. Juni 2001, 69 Seiten
Das Betreuungsrecht
Stand: September 2001, Umfang 34 Seiten
Verordnungen
Entwurf einer Verordnung zur Beratung und Prüfung von Pflegeeinrichtungen
(Pflege-Prüfverordnung - PflegePrüfV)
Juni 2002, 182 Seiten (=1,5 MB)
Verordnung zur Durchführung einer Bundesstatistik über Pflegeeinrichtungen sowie über die häusliche Pflege
(Pflegestatistik-Verordnung - PflegeStatV)
Vom 24. November 1999, 4 Seiten
Weitere Dokumente
Dokumente und Verweise zum Thema Wachkoma
Da in bioethischen Diskussioen z.B. über Behandlungsabruch in "aussichtlsosen" Fällen oder
auch fremdnütziger Forschung an Nichteinwilligungsfähigen immer wieder die Gruppe der Wachkoma-Patienten angeführt wird, hier einige Hintergrundinfos.
"Der Wachkoma-Patient als Mitbürger"
Lebensrecht und Lebenschutz von Menschen im Wachkoma und ihren Angehörigen
in der Solidargemeinschaft.
Von Priv.-Doz. Dr. med. Andreas Zieger
Ethische Brennpunkte in der Behandlung Schwerst-Hirngeschädigter
Vortrag anläßlich der NeuroRehaTage `98 in Wetzlar am 09. Mai 1998
Von Priv.-Doz. Dr. med. Andreas Zieger
Neue Forschungsergebnisse und Überlegungen im Umgang mit Wachkoma-Patienten
Überarbeitetes Vortragsmanuskript zur Fortbildungsveranstaltung "Bioethik und Menschenwürde in der Medizin am
Beispiel der Wachkoma-Patienten" der Landesärztekammer Hamburg am 11.01.1997Zur Publikation angenommen in
"Die Rehabilitation" (1998, in Vorb.)Das Manuskrip ist in gekürzter Fassung im Hamburger Ärzteblatt 51 (1997) 6, 254-259
und in der Zeitschrift "Not" Heft 2 (1997) 24-27 erschienen.
Von Priv.-Doz. Dr. med. Andreas Zieger 1997
Anmerkung: Wenn auch etwas älter, doch auch für Laien lesenswert.
Weiterführende Infos zum Thema:
http://www.piw-ev.de/
Patienten im Wachkoma e.V.
http://www.schaedel-hirn.de/
Schädel-Hirn-Patienten in Not e.V.
Sonstige Dokumente zum Thema Pflege
Ursachenzusammenhänge der Dekubitusentstehung: Ergebnisse einer Fall-Kontroll-Studie mit 200 Patienten und
Befragung aller an der Pflege Beteiligten
Das Projekt wurde gefördert durch das Bundeministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend und der Robert Bosch Stiftung GmbH.
Durchführung: Albertinen Haus – Zentrum für Geriatrie und Gerontologie, Institut für Rechtsmedizin der Universität Hamburg.
Veröffentlicht Oktober 2003, 103 Seiten
„Druckkessel“ Altenheim – Neue Studie belegt, dass 20.000 Pflegekräfte in diesem Jahr zusätzlich eingestellt werden müssen
Pflegethermometer 2003 - Repräsentative Erhebung zur Pflegepersonalsituation in der stationären Altenhilfe
PRESSEMITTEILUNG 26.06.03 Deutsches Institut für angewandte Pflegeforschung e.V.
Pflege-Thermometer 2003
Frühjahrsbefragung zur Lage und Entwicklung des Pflegepersonalwesens in der stationären
Altenhilfe in Deutschland 2003
48 Seiten, farbig, vollständige Studie (1,6 MB) Juni 2003
Fünf vor Zwölf - Pflege setzt ImPulse
DEUTSCHER PFLEGERAT
6 Seiten vom 24.06.03
70% der Pflegebedürftigen werden zu Hause versorgt
WIESBADEN – Im Dezember 2001 waren in Deutschland 2,04 Millionen Menschen pflegebedürftig im Sinne des Pflegeversicherungsgesetzes (SGB XI). Das waren nach Mitteilung des Statistischen Bundesamtes rund 24 000 bzw. 1,2% mehr als 1999.
Pressemitteilung Statistisches Bundesamt 12.06.03
Bericht zur Pflegestatistik 2001
Pflege im Rahmen der Pflegeversicherung - Deutschlandergebnisse .
21 Seiten, Statistisches Bundesamt, 12.06.03
Der behinderte Patient: Persona non grata im Krankenhaus des 21. Jahrhunderts?
Bericht über die Informationsveranstaltung
„Die zukünftige Krankenhausvergütung auf der Grundlage der DRG
und ihre Folgen für die Behindertenhilfe“
28.05.03
Mikrozensus 1999 - Bericht "Lebenslagen der Pflegebedürftigen"
15 Seiten, Statistisches Bundesamt, November 2002
Gesund Altern - Stand der Prävention und Entwicklung ergänzender Präventionsstrategien (von Prof. Andreas Kruse)
Gesundheit im Alter wird ein wesentlicher Teil des nationalen Präventionsprogramms sein. Die Stärkung der Prävention im Kontext
der medizinischen und pflegerischen Versorgung stellt auch im Hinblick auf
ein gesundes Alter eine bedeutsame Strategie dar. Die vom Bundesministerium
für Gesundheit in Auftrag gegebene Expertise "Gesund Altern" analysiert
die wichtigsten Aspekte, die hier besonders zu beachten sind.
264 Seiten, April 2002, Achtung, 1,9 MB!
Altern ganzheitlich in der Forschung betrachten
Antrag der Abgeordneten Heinz Schmitt (Berg), Arne Fuhrmann, Klaus Barthel
(Starnberg), Hans-Werner Bertl, Willi Brase, Ulla Burchardt, Dr. Peter Eckardt,
Lothar Fischer (Homburg), Ulrich Kasparick, Siegrun Klemmer, Horst Kubatschka,
Ernst Küchler, Dietmar Nietan, Dr. Edelbert Richter, René Röspel, Dr. Ernst Dieter
Rossmann, Siegfried Scheffler, Wilhelm Schmidt (Salzgitter), Dr. Angelika Schwall-Düren,
Bodo Seidenthal, Jörg Tauss, Brigitte Wimmer (Karlsruhe), Dr. Peter Struck
und der Fraktion der SPD
sowie der Abgeordneten Hans-Josef Fell, Irmingard Schewe-Gerigk, Dr. Reinhard
Loske, Christian Simmert, Kerstin Müller (Köln), Rezzo Schlauch und der
Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN
4 Seiten, Drucksache 14/9668, 14. Wahlperiode 02.07.02
Fortentwicklung der sozialen Pflegeversicherung
Antrag der Fraktionen SPD und BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN
Drucksache 14/8864 vom 24.04.02
Förderung der Alterungsforschung
Antrag der Abgeordneten Ulrike Flach, Cornelia Pieper, Birgit Homburger, Horst
Friedrich (Bayreuth), Ina Albowitz, Hildebrecht Braun (Augsburg), Rainer Brüderle,
Ernst Burgbacher, Jörg van Essen, Joachim Günther (Plauen), Dr. Karlheinz
Guttmacher, Klaus Haupt, Ulrich Heinrich, Dr. Heinrich L. Kolb, Gudrun Kopp,
Jürgen Koppelin, Ina Lenke, Dirk Niebel, Günther Friedrich Nolting, Detlef Parr,
Dr. Günter Rexrodt, Dr. Edzard Schmidt-Jortzig, Dr. Irmgard Schwaetzer, Marita
Sehn, Dr. Hermann Otto Solms, Carl-Ludwig Thiele, Dr. Dieter Thomae,
Dr. Wolfgang Gerhardt und der Fraktion der F.D.P.
2 Seiten, Drucksache 14/5464, 14. Wahlperiode 07.03.01
Dringender Handlungsbedarf in der Alternsforschung
Antrag der Abgeordneten Dr. Sabine Bergmann-Pohl, Bärbel Sothmann, Dr. Gerhard
Friedrich (Erlangen), Wolfgang Lohmann (Lüdenscheid), Thomas Rachel,
Dr. Wolf Bauer, Ilse Aigner, Dr. Maria Böhmer, Dr. Hans Georg Faust, Ulf Fink,
Ingrid Fischbach, Axel E. Fischer (Karlsruhe-Land), Norbert Hauser (Bonn),
Hubert Hüppe, Dr.-Ing. Rainer Jork, Dr. Harald Kahl, Steffen Kampeter,
Eva-Maria Kors, Werner Lensing, Erich Maaß (Wilhelmshaven), Dr. Martin
Mayer (Siegertsbrunn), Hans-Peter Repnik, Hannelore Rönsch (Wiesbaden),
Heinz Schemken, Dr.-Ing. Joachim Schmidt (Halsbrücke), Dr. Erika Schuchardt,
Angelika Volquartz, Annette Widmann-Mauz, Heinz Wiese (Ehingen), Aribert Wolf,
Peter-Kurt Würzbach, Wolfgang Zöller und der Fraktion der CDU/CSU
Drucksache 14/8105, 14. Wahlperiode 29.01.02
Entwurf eines Gesetzes zur Verstärkung der Personalausstattung
in Pflegeheimen (Personalverstärkungsgesetz Pflege - PVG)
Gesetzentwurf Fraktion der CDU/CSU
Drucksache 14/8364 vom 26.02.02
Dazu:
Pflege reformieren - Lebensqualität in Gegenwart und Zukunft sichern
Antrag der Abgeordneten Dr. Ilja Seifert, Dr. Ruth Fuchs, Dr. Heidi Knake-Werner,
Monika Balt, Dr. Klaus Grehn, Petra Bläss, Heidemarie Lüth, Pia Maier,
Christina Schenk, Rosel Neuhäuser und der Fraktion der PDS
Drucksache 14/6327 vom 20.06.01
Anmerkung: Der Antrag steht offenbar noch zur Diskussion.
Entwurf eines Gesetzes zur Sicherung der Betreuung und Pflege schwerstkranker Kinder
Gesetzentwurf der Fraktionen SPD und BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN
4 Seiten, Drucksache 14/9031, 14. Wahlperiode 14.05.02
Anmerkung: Dieses Gesetz wurde Ende Juni im Bundesrat angenommen
Versorgungsauftrag zur Sicherstellung der ambulanten Pflege und Betreuung
Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Dr. Hans Georg Faust,
Eva-Maria Kors, Wolfgang Lohmann (Lüdenscheid), weiterer Abgeordneter
und der Fraktion der CDU/CSU, Drucksache 14/8817 vom 16.04.02
(Antwort mit Fragetext)
4 Seiten, Drucksache 14/8976 vom 07.05.02
Vierter Bericht zur Lage der älteren Generation in der Bundesrepublik Deutschland: Risiken, Lebensqualität
und Versorgung Hochaltriger - unter besonderer Berücksichtigung demenzieller
Erkrankungen und Stellungnahme der Bundesregierung
Unterrichtung durch die Bundesregierung
408 Seiten = 4 MB
Drucksache 14/8822 vom 18.04.02
Versorgung von Wachkoma-Patienten im häuslichen Bereich, in ambulanten und stationären Einrichtungen
Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Dr. Ilja Seifert, Dr. Ruth Fuchs,
Monika Balt und der Fraktion der PDS, Drucksache 14/5489
12 Seiten, Drucksache 14/5659, 14. Wahlperiode 27.03.01
Entwurf eines Gesetzes zur Verbesserung der Leistungen in der Pflege
(Pflege-Leistungs-Verbesserungsgesetz)
Gesetzentwurf der Fraktion der CDU/CSU
8 Seiten, Drucksache 14/5547, 14. Wahlperiode 13.03.01
"Menschenwürde und Menschenrechte in Pflegeheimen"
Antwort der Bundesregierung auf eine kleine Anfrage der PDS
12 Seiten mit Fragetext vom 26.11.01
Drucksache 14/7567
Lebenssituation von Seniorinnen und Senioren in der Bundesrepublik Deutschland
Antwort der Bundesregierung auf die Große Anfrage der Abgeordneten Maria Eichhorn,Hannelore Rönsch
(Wiesbaden),Wolfgang Dehnel,Renate Diemers,Thomas Dörflinger,
Anke Eymer (Lübeck),Ilse Falk,Ingrid Fischbach,Klaus Holetschek,
Walter Link (Diepholz),Dorothea Störr-Ritter,Gerald Weiß (Groß-Gerau),
Erika Reinhardt und der Fraktion der CDU/CSU, Drucksache 14//679
80 Seiten, Drucksache 14/1717, 14.Wahlperiode 06.10.99
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