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Fernsehtipps zu Themen der Bioethik

Nachfolgend finden Sie eine Auswahl an Fernsehtipps zu Themen der Bioethik, zusammengestellt von Chr. Frodl, IG Kritische Bioethik Bayern. Die Texte zu den Filmen wurden den Webseiten der jeweiligen Sender entnommen. Alle Angaben sind wie immer ohne Gewähr und ohne Anspruch auf Vollständigkeit! Die Fernsehtipps enthalten ausschließlich Hinweise auf Sendungen von ARD, ZDF und allen Dritten Programmen. Sendungen von privaten Sendern wurden wegen unverhältnismässigem Aufwand nicht recherchiert und sind daher nicht aufgeführt. Eventuelle Programmänderungen können Sie Ihrer Tageszeitung entnehmen.

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FERNSEHTIPPS zu Themen der Bioethik 18.09. - 13.19.06
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Montag, 18.09.06

Das Erste 21.45 - 22.15 Uhr
Report München
Moderation: Claudia Schick

Folgende Beiträge sind u.a. vorgesehen:
- Recht nicht Rache - 60 Jahre Nürnberger Kriegsverbrecherprozesse
- Die unmenschliche Dauerfixierung in Pflegeheimen - ein Richter schlägt Alarm

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Dienstag, 19.09.06

Phoenix 22.15 - 23.00 Uhr
Todkrank und abgeschrieben
Zwei-Klassen-Medizin in Deutschland

An lange Wartezeiten beim Arzt hat man sich inzwischen gewöhnt. Auch mit Zuzahlungen und Praxisgebühr können die meisten Kassenpatienten leben. Doch Menschen, die schwer erkranken, stehen oft allein in ihrem Kampf ums Überleben. Sie brauchen Kraft, um gegen die Krankheit zu kämpfen. Und zugleich müssen sie dafür kämpfen, dass die Kassen die Kosten für eine lebenserhaltende oder lebensverlängernde Therapie übernehmen. Eine bittere Erkenntnis für Patienten, gerade wenn sie auf Sicherheit und Zuversicht angewiesen sind.
Eine von ihnen ist die 38jährige Lydia L. aus München. "Wollt Ihr uns sterben lassen, nur weil wir diesem System ausgeliefert sind?", fragt die schwerkranke Patientin. Mit ihrem Arzt und einer Anwältin kämpft sie um eine Therapie. Doch die Behandlung wird abgebrochen. Ebenso wie bei der 28jährigen Stefanie R.. "Ich will behandeln, darf aber nicht", sagt ihr Arzt, "man zwingt mich, gegen meinen medizinischen Eid zu verstoßen."
Der 57jährige Ingenieur Eckhard Z. wird mit der Diagnose "Lungenentzündung" ins Krankenhaus eingeliefert. Zwei Monate später ist er tot. Wurde ihm aus Kostengründen eine lebensrettende Behandlung versagt? Die Tochter ist überzeugt: "Mein Vater hätte nicht sterben müssen."

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Mittwoch, 20.09.06

Das Erste 23.15 - 00.00 Uhr
Ich bring mich um!?
Film von Liz Wieskerstrauch

Was bringt einen Menschen dazu, sich umbringen zu wollen? Dieser Frage geht die Autorin nach und erhält erstaunlich offene Antworten von Menschen, die Selbsttötungsversuche unternommen haben oder von Suizidgedanken gequält werden. Über die tieferen Gründe von Claudia Webel, die sich vom Hochhaus gestürzt hat, können Mutter und Schwester nur speku­lieren. Claudia Webel ist eines von jährlich 11.000 Suizidopfern bundesweit - damit sterben weit mehr Menschen durch Selbsttötung als durch Unfälle.
Etwa zwei Drittel davon sind Männer - wie z. B. Marc Kiwitt, an sich ein lebensfrohen Mann, sportlich, glücklich verheiratet, der in unüberwindbar erscheinende Depressionen gerutscht ist. Neun Jahre nach dem Suizid seiner Mutter hat er zwei Mal versucht, sich umzubringen. "Man fühlt sich klein, spricht sich jede Existenzberechtigung ab und hofft nur noch, dass es bald vorbei ist." Dank therapeutischer Hilfe packt er sein Leben jetzt wieder aktiv an.
Als sich ihr alle möglichen Variationen von Selbsttötungsgedanken aufdrängten, hat sich Birgit Penk Unterstützung im Krisenzentrum Dortmund geholt. Ihre Psychotherapeutin Ingrid Israel erklärt: "Den meisten Menschen geht es nicht um den Tod, sondern darum, dass eine unerträgliche Situation aufhört." Vielen solcher Menschen kann geholfen werden.

Wh. selbe Nacht, ARD 03.05 - 03.50 Uhr

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Donnerstag, 21.09.06

3SAT 14.15-14.45 Uhr
Stolperstein: Vom Wert des Alters - Validation

Im Caritas St. Anna Haus für Senioren leben Menschen, die an Alzheimer erkrankt sind. Mit den klassischen Pflegemethoden sind sie nicht mehr zu erreichen. Doch Validation - eine Methode, bei der man sich bemüht, sich in die Realität der Patienten hineinzudenken und deren momentane Befindlichkeit zu akzeptieren - erleichtert die Kommunikation.
"Stolperstein" zeigt, wie Validation dabei hilft, einen befriedigenden Kontakt zwischen Patienten, Angehörigen und Personal aufzubauen.

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SWR 22.00 - 22.30 Uhr
Odysso - Wissen entdecken
Tödliche Arzneien

Ein Killer, der viermal mehr Todesopfer fordert als der Straßenverkehr. Bis zu 25.000 Menschen pro Jahr sterben in Deutschland durch Medikamente mit verhängnisvollen Wechselwirkungen. Die Ursache des Problems: In keinem anderen Land gibt es annähernd so viele Präparate wie in Deutschland. Kein Arzt kann das Angebot von 50.000 Präparaten mehr überblicken. So sind gefährliche Verschreibungskombinationen praktisch programmiert. Die Sendung zeigt, wie eine Beschränkung der Arzneimittelvielfalt das Problem entschärfen könnte.

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Sonntag, 24.09.06

hr-fernsehen 19.00 - 19.30 Uhr
Wohin mit Mutter? Wenn Eltern Pflege brauchen
Die Sonntagsreportage

Marlies Lohner hat die Namen ihrer Kinder vergessen, wie so vieles andere auch. Mit 62 Jahren ist sie an Alzheimer erkrankt - ungewöhnlich früh. Ihre Kinder finden bei ihr das Brot im Kühlschrank und die Wurst in der Mikrowelle. Sie müssen feststellen, dass ihre Mutter Katzenfutter isst. Sie schaffen es nicht, sie rund um die Uhr zu betreuen, und entscheiden sich schweren Herzens für ein Pflegeheim. Für alle drei ist es ein tiefer Einschnitt. Genau das kann sich Heidi Linder nicht vorstellen. Sie pflegt ihre bettlägerige Mutter und den 91-jährigen Vater zu Hause - von morgens bis abends, seit acht Jahren. Alles dreht sich um Waschen, Füttern, Lagern und Windeln wechseln. Längst hat sie ihre Arbeit im Kindergarten aufgegeben. Für die Pflege zu Hause hat sie sich bewusst entschieden. Für sie ist es selbstverständlich, ihre Eltern zu versorgen. Trotzdem gibt es Momente, in denen es nicht mehr geht. Die Filmautorin Claudia Wörner zeigt, was es bedeuten kann, wenn die eigenen Eltern Pflege brauchen. Ihre Reportage erzählt von schweren Entscheidungen, von Überforderung und Wut, von endloser Geduld und Momenten des Glücks.

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Samstag, 30.09.06

3SAT 18.30 - 19.00 Uhr
Ein Baby, um unseren Sohn zu retten
Mit verbotener Diagnostik gegen medizinische Barrieren

Der fünfjährige Noah kommt mit einer erblichen Immunschwäche zur Welt und hat keine Aussicht auf ein langes Leben. Die Eltern tun das Einzige, was Erfolg verspricht: Sie zeugen ein Schwesterchen "nach Maß", mit dessen Stammzellen das Immunsystem von Noah aufgebaut werden kann. Weil die Präimplantationsdiagnostik in der Schweiz verboten ist, reisen sie nach Belgien. Die Prozedur gelingt, wie auch die Stammzellenübertragung ein Jahr später in der Kinderklinik Zürich. Eine Erfolgsgeschichte aus medizinischer Sicht, die aber moralische Fragen aufwirft.

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ARTE 19.00 - 19.45 Uhr
Forum der Europäer: Sterben in Würde
Regie: Guy Saguez

(1): Studiogast: Benoîte Groult:
In ihrem letzten Roman, "La touche étoile" (2006), plädiert die Journalistin und Schriftstellerin, die sich schon früh für die Emanzipation der Frau einsetzte, für das Recht auf einen würdigen Tod. Dabei zeichnet sie ein ebenso komisches wie schonungsloses Bild der europäischen Gesellschaft.
(2): Belgien: Die letzte Reise
Vor noch gar nicht so langer Zeit fuhren abtreibungswillige Frauen in die Niederlande, weil die Abtreibung in ihrem eigenen Land gesetzlich verboten war. Heute begeben sich diejenigen in die Niederlande, die zu einem selbstbestimmten Zeitpunkt sterben wollen. Warum hat dieses Land die Sterbehilfe legalisiert? Unter welchen Bedingungen wird sie gewährt?
(3): Frankreich: Junge für Alte und Arme: "Les petits frères des pauvres" im Einsatz
Die Lebensbedingungen hoch betagter Menschen werden immer schwieriger, vor allem wenn sie in Armut und Einsamkeit leben. Um diese Gruppe kümmert sich die Vereinigung "Petits frères des pauvres". In den Sommermonaten mobilisiert die Organisation junge Freiwillige aus ganz Europa zur Unterstützung allein lebender und mittelloser Senioren. Manchmal fahren die Jungen mit den Alten sogar zusammen in Urlaub.
(4) Deutschland: Altenpflege, ein undankbares Geschäft
In Europa gibt es immer mehr abhängige alte Menschen, und die Altenpflegeeinrichtungen leiden unter chronischem Personalmangel. Umso mehr als die Arbeit schwierig, oft undankbar und im Allgemeinen sehr schlecht bezahlt ist. Aber der Bedarf steigt, und man kann den Problemen nicht mehr aus dem Weg gehen. Doch woher schnell qualifiziertes Personal nehmen?

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Mittwoch, 04.10.06

WDR 22.30 - 23.15 Uhr
Menschen hautnah: Geliehenes Glück
Ein neues Kind für eine Pflegefamilie

Vor zwei Jahren haben Ute und Volkmar Schröder ihre Tochter bei einem Autounfall verloren. Weil sie als Familie weiterleben wollen, bemühen sie sich um ein Pflegekind. Die sechs Monate alte Michelle soll wieder Leben ins Haus bringen, damit die Trauer um das eigene Kind endlich in den Hintergrund tritt. Die leibliche Mutter von Michelle fühlt sich nach der Geburt ihrer Tochter überfordert. Sie kann keine Bindung aufbauen, gibt Michelle zur Pflege frei. Ute und Volkmar Schröder begegnen ihr mit gemischten Gefühlen. Sie haben Angst, dass sie wieder Muttergefühle entwickeln und Michelle zurückfordern könnte.
Weil Monika und Michael L. keine eigenen Kinder bekommen konnten, nahmen sie Pflegekinder auf. Der 13-jährige David kam im Alter von sechs in die Familie. Bis zu diesem Zeitpunkt wurde er herumgereicht, lebte in verschiedenen Familien. Sein Vertrauen ist erschüttert. Die Furcht, die Familie wieder wechseln zu müssen, verfolgt ihn über Jahre. David fühlt sich wertlos, seine schulischen Leistungen sind weit unter seinem möglichen Niveau, weil er sich immer wieder aufgibt. Neben David leben zwei weitere Pflegekinder in der Familie: die vierjährige Celina und die fast zweijährige Alicia. Während Davids Herkunftseltern nicht wissen dürfen, wo der Junge lebt, besteht die Mutter von Celina darauf, ihre Tochter einmal im Monat zu sehen. Diese Begegnungen sind für die Vierjährige schwer zu verkraften. Sie ist irritiert, weiß nicht mehr, wohin sie gehört. Die Kleinste im Bunde, Alicia, hat zurzeit keinen Kontakt zur eigenen Mutter.
"Menschen hautnah" beobachtet über Monate zwei sehr unterschiedliche Familien mit ihren Pflegekindern. Welche Erwartungen hat das Ehepaar Schröder an sein neues Leben mit der kleinen Pflegetochter? Wie verändert sich ihr Leben?

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Donnerstag, 05.10.06

MDR 21.00 - 21.45 Uhr
Hauptsache gesund: Pflegebedürftig - was tun?

Mehr als zwei Millionen alte Menschen in Deutschland kommen nicht mehr allein zurecht. Entgegen der landläufigen Meinung wird der Großteil der Pflegebedürftigen zu Hause versorgt. Das ist oft ein 24-Stunden-Job und auch für die Helfer eine große Herausforderung. "HAUPTSACHE GESUND" gibt Tipps, wo es finanzielle und psychologische Unterstützung gibt und wie man den richtigen Pflegedienst findet.
Zudem zeigt das MDR-Gesundheitsmagazin, was bei der Körperpflege und Ernährung Pflegebedürftiger zu beachten ist. Rechtsexperten beantworten Fragen zu Patientenverfügung, Vorsorgevollmacht und Testament. Moderatorin Franziska Rubin begrüßt im Studio Betroffene und hat renommierte Mediziner zu Gast.

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Sonntag, 08.10.06

MDR, 08.00 - 8.30 Uhr
Was vom Leben bleibt: Wenn Menschen allein sterben

Jörg Schröder greift ein paar Schutzhandschuhe, klemmt sich eine Akte unter den Arm und verlässt die Kanzlei. Der Jurist ist vom Amtsgericht Halle als Nachlasspfleger bestellt. Heute muss er in die Wohnung von Frau B., um dort ihren Nachlass zu sichern. Frau B. war 85 Jahre alt und hatte keine Angehörigen mehr. Sie starb allein. In Halle waren es im vergangenen Jahr über sechzig Menschen, für die sich nach ihrem Tod kein Freund oder Verwandter verantwortlich fühlte. Bei einigen hat sich Jörg Schröder um die letzten Angelegenheiten gekümmert. Er löst den Haushalt auf, kündigt den Mietvertrag, sichert Wertgegenstände und sucht nach noch lebenden Verwandten. Manchmal war der Verstorbene am Ende nicht mehr in der Lage für sich zu sorgen oder die Wohnung stand bereits Wochen leer. Dann muss sich Jörg Schröder mit Müllbergen, Essensresten und Schmutz auseinandersetzen. Oft erzählt die verwaiste Wohnung die Geschichte eines Lebens, spiegelt Sehnsüchte und Leidenschaften ihres ehemaligen Bewohners.
Auch Wolfgang Müller kümmert sich von Berufs wegen um Verstorbene, die keine Angehörige haben. Er ist Bestatter und oft der einzige, der einem Toten die letzte Ehre erweist. Die Kosten für die Sozialbestattung werden aus dem Nachlass bestritten oder aus der Gemeindekasse bezahlt. Was bleibt vom Leben? Was geschieht mit den Habseligkeiten eines Menschen, wer erinnert sich, wenn es keine Angehörigen gibt? Der Film fragt bei Behörden und Nachbarn und begleitet Nachlasspfleger bei ihrer professionellen Begegnung mit einem fremden Leben.

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Montag, 09.10.06

WDR 23.15 - 0.50 Uhr
Leben außer Kontrolle
Von Genfood und Designerbabies

Gentechnik ist eines der wichtigsten Themen unseres Jahrhunderts. Der Film von Bertram Verhaag und Gabriele Kröber zeigt auf, dass die Risiken und Gefahren der Genmanipulation bislang noch nicht abschätzbar sind: weder an Pflanzen noch an Tieren oder gar am Menschen.
Kanada: Hier werden seit Jahren großflächig genmanipulierter Raps und Soja angepflanzt. Percy Schmeiser gehört zu denjenigen kanadischen Farmern, die herkömmlichen Raps anbauten - bis ein starker Sturm während der Erntezeit genmanipulierten Raps auf Schmeisers Felder wehte. Raps, der von der US-Firma Monsanto patentiert wurde. Seitdem prozessiert Monsanto gegen Schmeiser wegen widerrechtlichem Anbau des von ihr patentiertem Saatguts.
In Indien stehen viele kleine Bauern vor dem Ruin, weil ihnen die 2002 erstmals zugelassene gentechnisch veränderte Baumwolle von Monsanto eine katastrophale Ernte beschert hatte. Als einzigen Ausweg aus der Schuldenfalle sehen Tausende von Bauern nur noch den Selbstmord. Die promovierte Physikerin, Autorin und Kämpferin für die Umwelt Vandana Shiva engagiert sich seit mehr als 20 Jahren für die indischen Kleinbauern und die Erhaltung der biologischen Artenvielfalt. Sie sammelt traditionelles Saatgut und gibt es an Bauern weiter. Vandana Shiva ist strikt gegen jegliche Patentierung von Nahrungsmitteln. Mit privatem Geld hat sie vor etwa 15 Jahren die Versuchsfarm NAVDANYA gegründet.
Die kanadische Firma "Aqua Bounty" steht kurz vor der Marktzulassung ihrer sterilen, genmanipulierten Riesenlachse. Kann der Verzehr von "Genfood" chronische Krankheiten und die Schwächung des Immunsystems hervorrufen? Das vermuten zumindest einige Wissenschaftler.

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